Mobil ins Internet…, was vor Jahren noch sehr teuer und nur für Firmenkunden bezahlbar war, ist in der heutigen Zeit für jeden erschwinglich. Seit dem die Surfsticks auf dem Markt verfügbar sind, bietet sich für jeden die Möglichkeit jederzeit und überall mit UMTS Geschwindigkeit im Internet zu surfen. Surfsticks gibt es von sehr vielen verschiedenen Anbietern ob als Postpaid oder Prepaid Variante. Der Surfstick ist im Prinzip nichts anderes, als ein UMTS Modem als USB Stecker in welchen eine SIM Karte eines Mobilfunkanbieters gestelckt wird. Ich möchte Euch hier einen kleinen Überblick über die Surfstick Anbieter geben.
Da gibt es zum Beispiel:
Aldi Talk, Fonic, Tchibo, T-Mobile, Vodafone, blau.de, simply data, fioon, mobook, DirectMobile, Funkster, Moobiair, 1&1, uvm…..
Die Auswahl des für euch richtigen Surfstick Anbieters ist stark davon abhängig, wie Ihr den Surfstick nutzen wollt. Ob Ihr den Surfstick nur gelegentlich nutzt um zum Beispiel von Unterwegs aus mal eben schnell noch auf eine E-Bay Auktion zu bieten, oder ob Ihr nahezu täglich mobil ins Internet geht. Für Gelegenheitssurfen bieten sich die Prepaif Tarife der Mobilfunkanbieter an. Hier habt Ihr meist die Möglichkeit ein Tagesticket zu buchen welches euch von eurem Guthaben abgebucht wird. Die Preise hierfür liegen bei ca. 2 bis 5 Euro pro Tag. Wie Ihr hier schon erkennen könnt, ist diese Variante wirklich nur Interessant wenn Ihr eher Gelegentlich mobil surfen wollt. Rechnet Ihr mit einem Mittelwert von 3 Euro pro Tag würdet Ihr monatlich 90 Euro zahlen um mit eurem Surfstick jeden Tag einmal ins Internet zu gehen. Bei den Postpaif Tarifen dagegen, könnt Ihr prinzipiell rund um die Uhr online gehen. Hier gibt es meist nur eine Beschränkung der MB die Ihr downloaden düft. Überschreitet Ihr das Inklusivvolumen an MB wird die Geschwindigkeit gedrosselt was ein entspanntes Surfen nahezu unmöglich macht und gerade einmal reicht Mails abzurufen. Die Postpaid Tarife liegen bei ca. 15 bis 40 Euro monatlich. Was für euch nun die richtige Tarifvariante ist müsst Ihr nun selbst entscheiden. Demnächst werde ich hier noch auf die Einzelnen Anbieter eingehen und euch über News informieren.
Die Armbrust welche bei “Schlag den Raab” am 12.09.2009 verwendet wurde war ein Modell der Firma
Am 12.09.2009 hat es Hans Martin aus Oldenburg geschafft, Stefan Raab bei seiner Sendung “Schlag den Raab” zu besiegen. Der von sehr vielen Leuten als arogant und selbstverliebt dargestellte Hans Martin gewann dennoch die 500.000 Euro Preisgeld von Pro 7. Seit seinem Gewinn bein “Schlag den Raab” erntet der 24 jährige Apotheker jedoch sehr viel hass. Manche Internetnutzer bezeichnen Hans Martin sogar, wie in Blog von Bild.de gelesen, als echtes Brechmittel. Ich denke jeder sollte sich eine eigene Meinung über den Typen machen. Für mich steht jedoch auch fest, dass der 24 jährige Hans Martin nicht gerade ein sympatischer Verteter in der Sendung war. Auch ein IQ von 143 sollte einen Menschen auf dem Boden bleiben lassen. Am lustigsten fand ich jedoch das Statement von Stefan Raab nachdem Hans Martin die 500.000 Euro abgeräumt hatte. Er sagte: “Ich verliere ja immer ungern. Heute aber besonders ungern”. Hans Martin Schulze fasste dies jedoch auch wieder cool und gelassen auf und erwiderte nur: “Ich bin nicht hierhin gekommen um neue Freunde zu gewinnen, sondern das Geld”.
Da wir heute nochmal ein richtig schönes Stück argentinisches Rinderfilet zubereiten wollen hab ich mir gedacht den kochinteressierten Lesern meines Blogs mal ein Paar Tips mit auf den Weg zu geben wie man ein Rinderfilet oder auch ein anderes Steak vom Rind perfekt zubereitet bzw. brät. Es ist nämlich gar nicht so einfach ein Filetsteak wie beim einem guten argentinischen Restaurant zuhause selbst zu braten.
Seit dem 04.09.2009 ist das neue PUR Studio-Album “Wünsche” im Handel erhältlich. Ein wie ich finde sehr gelungenes zeitgemäßes Album von Pur in dem sich Hartmut Engler mit gesellschaflichen Problemen befassst, um dann gegen Ende des Songs, die Kraft von Wünschen und – natürlich – der Liebe zueinander zu beschwören.
