über Geld Dominas, Herrinen, und Geldsklaven

23 November 2010 von admin Kommentieren »

Habe soeben bei der RTL Reportage EXTRA einen interessanten Bericht über Geld Dominas und Geldsklaven gesehen. Es ist schon sehr interessant zu sehen, mit welchen Ideen sich mittlerweile im Internet Geld verdienen lässt. Dominas gibt es ja schon seit Ewigkeiten, und Geld haben die Sklaven welche meist sehr devot veranlagt sind ja auch schon immer bei Ihrer Domina ausgegeben. Bei einer Domina oder Herrin im klassischen Sinne jedoch, bekam der Sklave ja noch eine Gegenleistung in Form von Bestrafung, Erniedriegung, etc. Was sich die modernen Dominas jetzt jedoch ausgedacht haben, ist schon ziemlich kreativ. Die Geld Dominas erbringen Ihren Sklaven keine wirkliche Leistung mehr. Die Sklaven zahlen an Ihre Domina völlig freiwillig entweder Geld oder aber teure Geschenke. Die Sklaven selbst bezeichnen sich als Money bzw. Geldsklaven. Der Kick bei Ihnen liegt wohl darin von einer meist hübschen Frau völlig erniedrigt und ausgenommen zu werden. So neu wie die Idee auch erscheint, gibt es in der Welt außerhalb des Internets dieses Phänomen schon sehr lange. Es gab schon immer Männer welche darauf stehen sich von einer Frau ausnehmen zu lassen und Ihr ein Luxusleben zu ermöglichen. Lediglich die Plattform auf welcher die Sklaven Ihren Dominas die Gelder zukommen lassen hat sich grundlegend geändert. Schon ziemlich clever von den  Herrinen das Internet zur Erweiterung Ihres Kundenkreises zu benutzen. Und solange die Männer doch glücklich dabei sind einer Frau Geschenke zu machen, dann soll Sie keiner dabei aufhalten. Natürlich könnte man jetzt über Moral etc. streiten. Aber ist es wirklich besser, wenn Männer Ihr Geld im Casino verzocken, oder aber in ein normales Freudenhaus gehen. Jeder sollte mit seinem Geld machen was Ihn glücklich macht, und wenn es eben so ist dass es einem Mann befriedigt einer Herrin Geld zukommen zu lasse, so what! Hautsache er verschuldet sich nicht dabei und setzt seinen Job oder die ganze Familie aufs Spiel. Auch die sogenannten Blackmail Verträge in denen der Sklave sich verpflichtet monatlich zu zahlen oder kompromittiert zu werden sind sicherlich an der Grenze dessen was man noch unter einem persönlichen Fetisch ansehen kann.

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13 Kommentare

  1. Nina sagt:

    Ich habe die Reportage auch gesehen.

    Ich gebe zu, dass diese Art von Einkommensquelle sehr verlockend klingt. Aber moralisch gesehen ist es schon sehr grenzwertig.

    Der Geldsklave, der im RTL-Beitrag im Interview gezeigt wurde, hat einen GROßTEIL seines Lohns an die Gelddomina gespendet. Er selbst muss nur noch mit wenig Geld im Monat auskommen. Da ist die Grenze eindeutig überschritten. Hier ist ein klares Abhängigkeitsverhältnis entstanden.

    In diesem Fall kann man den Geldsklaven nur noch als psychisch krank einstufen. Dann kann ausschließlich eine Therapie helfen.

    Wer dann als Gelddomina diese armen Seelen ausnutzt, macht sich mitschuldig, streut sozusagen immer weiter Salz in die Wunde! Und von wahren glücklichen Gefühlen, die diese Sklaven angeblich empfinden, kann man hier schonmal gar nicht sprechen!

  2. nordic billy sagt:

    habe den bericht ebenfalls gesehen! ….moderne sklaverei würde ich dazu sagen! das ist doch genau das was die sklaven wollen! erniedrigung, abhängigkeit, ……….einfach benutzt und ausgenommen werden! nicht jeder sklave möchte körperlichen schmerz! psychische erniedrigung ist meist noch intensiver für manch einen sklaven. ich selbst bin dieser szene abgeneigt, aber verstehen tue ich diese armen deppen schon!…………..jedem das seine! wer´s mag! oder etwa nicht! die machen das ja alles auf freiwilliger basis! schuld eigene! wer das hart erarbeitete geld einfach so verschenkt hat wohl zu viel davon!

  3. houfrouf sagt:

    Sagt mal, sagt mal… ist wieder mal RTL-Niveau hier. Toller text, mit den Formulierungen wird man den Reporter wohl kaum bei der Redaktion einer grösseren Tages-, Wochen- oder Monatszeitung wieder finden.

    Zum Thema, das ich als Mann wirklich irgendwo süss finde – das fand man wohl bei RTL auch so, weswegen man solche Beiträge überhaupt veröffentlicht. Aber ehrlich, einmal weitergedacht, wo bleibt bspw. die Korrelation zwischen derartigen Gelddominas und weiblichem Schuhfetischismus…?

    Derartige Geschwüre sind ja nichts Neues im modernen Kapitalismus. Ein Blick nach Indien, China und Afrika wäre ja zu viel verlangt vom Zuschauer, weswegen man sich vorsichtig auf sexuelle Fetische hierzulande und die damit zusammenhängenden Geschäftsmodelle konzentriert, seien sie authentisch oder nicht. Dies ist dem Zuschauer nämlich egal, sobald er mit einer Latte vor der Glotze sitzt. Deswegen wird ordentlich auf der Tränendrüse herumgeritten, dass er am Schluss gar nicht mehr weiss wo ihm der Kopf steht und in der Werbepause der nackigen Käuflichen für 2.50€ die Minute freiwillig anruft, die ihn nu mal wirklich nicht höflich auffordert, anzurufen…

    Igitt, ihr habt sie ja nicht mehr alle euch von solchem Blödsinn unterhalten zu lassen!

  4. bueno sagt:

    Houfrouf wenn man keine gescheite meinung hat einfach mal deine fresse halten.

  5. Martin sagt:

    Geld zu zahlen, wenn man ‘nichts’ dafür kriegt? Aber wer sich TV-Schwachsinn nicht mehr ansehen will, der zahlt demnächst trotzdem eine Zwangsabgabe an die GEZ, sogar Blinde? Ohne jede Mitsprache beim Programm? Da ist doch ein völlig freiwilliger Fetisch, sich von einer schönen Frau dominieren, ausnutzen zu lassen, etwas anderes. Schon die Ritter kannten diese Minne, lagen Frauen zu Füssen, legten ihnen Gold, Geld und Geschenke vor ihren Thron. Es sind keine hilflosen Opfer, die als ‘Geldsklaven’ unterwegs sind, sondern Menschen, die so etwas suchten, die es glücklich macht, wenn sie dienen dürfen, die sich darüber freuen und die niemandem damit schaden.

  6. Nur weil es euch abstrackt vorkommt solltet ihr nicht über diese männer urteilen … ich kenne viele von ihnen … und hat nicht jeder von uns eine macke ????

  7. Mirka sagt:

    Oh mein Gott, wie fürchterlich der Beitrag war. Ich denke, dass es dafür ein neues Gesetz geben müsste, denn wenn diese Männer krank sind, die sich derart ausnutzen lassen, können sich letztlich nichts dafür. Es ist schamlose Ausnutzung von fremden Menschen, die aufgrund was auch immer nichts dafür können und letztlich zugrunde gehen. Wie schlimm, dass solch Gelddominas dieses ausnutzen anstatt ihr Geld auf andere Weise zu verdienen. Ich finde es jedenfalls ganz furchtbar.

  8. Marin05 sagt:

    Warum sollen diese Männer krank sein?
    Jeder hat seine vorlieben und seine Neigungen und jeder kann und soll sie ausleben. Wenn manche Männer so ihr Geld ausgeben ist das doch ok.
    Fand den Beitrag bei RTL sehr interessant und seit doch nicht alle so verklemmt man muss doch viel offener sein in der heutigen zeit.
    Oder macht ihr alle sex im dunkeln???????

  9. Kali sagt:

    Das wäre doch eine Einnahme Quelle für die Finanzämter, wenn die Frauen sich sogar damit im Fernsehen brüsten wieviel Tausende sie jeden Monat für Lau Abzocken, das ganze Internet ist doch voll damit und die nmeisten versteuern wohl kaum diese Gelder

  10. Andy sagt:

    Ich würde sagen: Jedem das seine und mir das meine. Aber ich sage auch: Die Freiheit des einzelnen hört dort auf, wo die des andere anfängt.

    Rein in der Theorie ist das Ganze – so grotesk sich das liest – eine Win:Win Situation. Aber ich bezweifle dass es das am Schluss ist.

    Solche Bedürfnisse sind sehr selbstzerstörerisch ,weil sie oft wohl nicht damit enden dass der Sklaven ein erfülltes Leben hat und die Herren es ebenfalls geniesst, sondern wohl dort dass der Sklave immer mehr will und so “gebrochen” wird, bis er irgendwann nicht mehr kann und wiederum von der Allgemeinheit abhängig wird. Ich möchte auch nicht wissen, wie viele Familien unter solchen Situation leider oder sogar zerstört werden.

    Schlussendlich ist es wie bei allem.. Es fängt vielleicht relativ harmlos an, aber man will immer mehr und mehr (das liegt in der Natur des Menschen seit immer) und zwar soviel das man sich zu Grunde richtet (kommt uns doch allen bekannt vor wenn man das auf die Menschheit überträgt).

    Im Endeffekt muss man einfach gewisse Leute vor sich selber beschützen, weil sie sonst so handeln, dass es wieder auf die Allgemeinheit zurück fällt.

    Wer das ausnützt ist meiner Meinung nach nicht clever sondern einfach dreist böse berechnet. Moralisch kann man das wohl nur rechtfertigen, indem man sagt “wenn nicht ich es mache, dann wohl jemand anderer” – und das ist die Pauschalausrede für ALLES.

    Was mich “befriedigt” ist das wissen das alles einen Ursprung und Folgen hat. Wer das schamlos ausnutzt kann wohl selber den Rachen nie genug voll kriegen und wir sich früher oder später “überfessen”.

    Tja dem Leben ist es schlussendlich egal wie man sich verhält, aber es antwortet! Darum sollte man sich gut überlegen was man risikiert..

  11. sunny sagt:

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Ich selbst habe diesen fetisch auch und lebe ihn gern aus. Und wer glaubt dass sich das tatsächlich ohne Gegenleistung abspielt liegt völlig falsch. Und wenn es nur die verbale Erniedrigung ist die die Sache am laufen hält. Weil sonst ziehen sich die Sklaven ganz schnell zurück. Die meisten Geldsklaven haben ohnehin nicht nur diesen einen Fetisch. Sie lecken gern, was auch immer, oder riechen, oder stehen auf Schmerzen oder auf ns. Sie lassen sich zum Beispiel von ihrer Göttin zwingen deren ns, Slips oder sonstiges abzukaufen. Die Anbieterinnen im Netz haben das zumeist noch nicht verstanden. Deswegen bin auch ich von einer zur nächsten gewechselt bis ich mich endlich getraut habe mich einer Bekannten anzuvertrauen. Seit dem habe ich viel Spaß. Und sie auch. Es gibt klare Regeln. Festgehalten in einem VertrAG. Und die Ideen gehen uns nie aus.

  12. jogi sagt:

    Ich habe diesen bericht nicht gesehen,bin aber schon 40 jahre sklave und seit 4 monate geldsklave,ich bin frührentner und habe deswegen nicht viel geld,deswegen bin ich ein 50 euro sklave.dieses sonderangebot für arme männer machen fast alle gelddominas. männer die viel geld haben werden auch total ausgesaugt,der kick dabei ist von der herrin total unter druck gesetzt zu werden und das machen zu müssen,was die herrin will und eine domina sollte sich auch immer bei ihrem sklaven durchsetzen.wenn man kein smler ist kann man sowas natürlich nur sehr schwer verstehen.die dominas ficken hier den männern regelrecht das gehirn,es gibt ja auch männer die den fetisch haben sich von einer domina total ruinieren zu lassen,beim fetisch gibt es schon sehr verrückte sachen.

  13. matur77 sagt:

    kranke menschen, die noch krankere ausnutzen….aber hey, ist doch fetisch, sie wollen es so, also ist es ok? ich verachte menschen, die so denken!

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